Der Film “Demographic Winter: Decline of the Human Family” beschäftigt sich mit der demographischen Entwicklung in industrialisisierten Staaten, vordringlich in Europa, aber auch in den USA.
Die Dokumentation beschreibt, wie die geringe Fertilität, sprich die geringe Anzahl von Kindern, dazu führt, daß diese Gesellschaften zahlenmäßig abnehmen. Mit zunehmendem Wohlstand einer Gesellschaft tendiert die Fertilität nach unten.
In den letzten Jahrzehnten wurde dieser allgemeiner Trend durch die Sexuelle Revolution, in erster Linie durch Empfängnisverhütung, sowie die erhöhte Erwerbsbeteiligung von Frauen mit allen damit verbundenen mentalen Veränderungen verstärkt wurde.
Der Film beschreibt auf anschauliche Weise die Auswirkungen der abnehmenden Zahl von Kindern auf die wirtschaftliche Entwicklung der künftigen Jahrzehnte und stellt die Frage, ob und wie dieser Trend umgekehrt werden kann.
Der Film “Bumfights: A Video Too Far” beleuchtet die Hintergründe für den Erfolg der Videos der Bumfight-Serie, die in den letzten Jahren große öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zog.
Das Konzept der Macher der Serie bestand darin, Obdachlose mit Bier, Essen oder Geld dafür zu bezahlen, sich vor laufender Kamera zu prügeln, entwürdigende Akte oder degradierende Aktivitäten zu vollziehen. Die Macher der Serie sind Jugendliche aus mittelständischen Familien der US-amerikanischen Westküste.
Der Autor des Films führt Interviews sowohl mit den Produzenten des Films, als auch mit Teilnehmern und Streetworkern.
Die Dokumentation “Genetically Modified Food – Panacea or Poison” widmet sich der Ausbreitung genetisch manipulierter Nahrungsmittel.
Der Film behandelt die rechtlichen Aspekte der Patentierung von Genen, Politik und Vorgehen der Produzenten genetisch manipulierten Saatguts wie Monsanto. Besonderes Augenmerk schenkt die Dokumentation der Haltung von Bauern, insbesondere von organischen Bauern, sowie von Konsumenten.
Deutlich wird in dem Beitrag, wie stark die Skepsis gegenüber gentechnisch manipulierten Nahrungsmitteln in Europa und Asien ist, während diese in den USA bereits sehr weit verbreitet sind.
Der Film „Argentina’s Economic Collapse” dokumentiert den wirtschaftlichen und finanziellen Niedergang Argentiniens in den letzten Jahrzehnten. Gerade im Hinblick auf die Entwicklung in den USA und Europa in der zurückliegenden Zeit ist dieser Film überaus sehenswert.
Die Dokumentation zeigt, wie eines der reichsten Länder Südamerikas durch eine verfehlte Wirtschafts- und Finanzpolitik im Laufe weniger in wiederholte Wirtschaftskrisen und Finanzkrisen geriet. Im Ergebnis verelendeten große Teile der Bevölkerung und insbesondere die Mittelschicht verschwand zu großen Teilen.
Meilensteine auf diesem Weg waren eine massiv ansteigende Verschuldung, eine wachsende Abhängigkeit von ausländischen Geldgebern, eine rapide Erhöhung der Inflationsraten und eine Privatisierung staatlichen Eigentums wie Eisenbahnen, Öl, Wasser und Gas.
Der Film ist auf Spanisch mit englischen Untertiteln. Leider endet der Film abrupt vor dem tatsächlichen Ende. Mit einer Länge von 59 Minuten gibt er aber trotzdem einen guten Überblick über die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung Argentiniens in den letzten Jahrzehnten.
Die Finanz- und Bankenkrise des Jahres 2008 steht im Zentrum des Filmbeitrags “Burning down the house – What caused our economic crisis?”. Als Ausgangspunkt für die Krise des Jahres 2008 wird der Community Reinvestment Act des Jahres 1977 angesehen. Die Regierung unter dem demokratischen Präsidenten Jimmy Carter wollte damit mehr Menschen und insbesondere all jenen mit geringeren Einkommen den Erwerb eines eigenen Hauses ermöglichen.
Unter Präsident Bill Clinton wurden die Bestimmungen des Community Reinvestment Act im Jahr 1995 durch Einführung sogenannter „Subprime Loans“ erweitert. Dabei handelt es sich um Kredite, für die geringere Sicherheiten notwendig waren und die sich besonders an einkommensschwächere Gruppen richteten.
Die Banken wurden von der Regierung verpflichtet, derartige Kredite zu vergeben und sie wurden dabei über die Schaffung sogenannter „Subprime Mortgage Securities“ abgesichert. Diese Absicherung wurde von Fannie Mae und Freddie Mac übernommen, zwei Firmen die seit Jahrzehnten in einer letztlich halbstaatlichen Funktion agieren.
Mit der damit erreichten Verbilligung von Hauskrediten stieg die Nachfrage nach Häusern, wodurch die Hauspreise massiv anstiegen. Mit der Abschwächung der Immobiliennachfrage fielen die Preise tendenziell, viele Hausbesitzer, die aus spekulativen Gründen eine Immobilie erworben hatten, konnten dann ihre Schulden nicht mehr zahlen.
Dies setzte die Banken, die die Hypothekenkredite vergeben hatten (müssen) unter massiven Druck und führte zum Zusammenbruch mehrerer Bankhäuser wie etwa Bear Stearns. Im Gefolge traf es dann auch die beiden Unternehmen, deren Aufgabe es war, diese Hypotheken abzusichern: Fannie Mae und Freddie Mac.
Beide Firmen unterstützten bevorzugt Abgeordnete der Demokraten mit Geldspenden, während die Republikaner eine stärkere Regulierung dieser Unternehmen anstrebten und geringere Zahlungen erhielten.
Der Film “UFOs – The Secret Evidence” behandelt das Thema UFOs in einer Dokumentation mit einer Länge von einer Stunde und 41 Minuten. Der englische Autor geht dabei bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurück, während der es zahlreiche Sichtungen von UFOs durch britische Bomberpiloten gegeben hat, die diese Objekte als „Foo Fighters“ bezeichneten. Berücksichtigung finden in diesem Zusammenhang geheime Forschungsprojekte in Deutschland während der Kriegszeit.
Im Anschluß daran widmet sich der Autor den Sichtungen von UFOs in den USA in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere dem sogenannten „Roswell Incident“. Ähnliche Ereignisse in Großbritannien und in anderen Teilen der USA sowie die Reaktionen in der Sowjetunion und die dortigen UFO-Sichtungen werden im Anschluß behandelt.
In diesem Zusammenhang wird die Frage gestellt, ob die Geheimdienste der beiden Weltmächte gezielt die Thematik UFOs in die öffentliche Aufmerksamkeit brachte, um so ungestört militärische Forschungsprogramme wie etwas Stealth durchführen zu können.
Das abschließende Kapitel des Films widmet sich der Erscheinung, die im Englischen als „Alien Abduction“ bezeichnet wird. Mit anderen Worten: Der Entführung von Menschen durch UFOs und auswärtige Besucher.
Der Film “The Roswell Incident” beschäftigt sich mit der angeblichen Landung eines UFOs im Süden der USA nahe dem Ort Roswell am 4. Juli 1947.
Eine große Zahl von Augenzeugen nehmen im Video zu diesem Ereignis Stellung. Die Dokumentation berichtet dem Vorgehen der Behörden und insbesondere des US-Militärs, das in der Nähe von Roswell einen wichtigen Stützpunkt unterhielt: Die Basis der Bomb Group 509, der zu dieser Zeit einzigen Einheit der US-Luftwaffe, die über Atomwaffen verfügte.
Die Dokumentation dreht sich um die zentrale Frage, ob tatsächlich ein UFO bei Roswell gelandet war und Behörden sowie Militär das Ereignis vertuschten. Umstritten ist insbesondere ob ein Film, der während der Autopsie der mit dem UFO gelandeten und dabei umgekommenen Aliens echt ist oder schlicht eine raffinierte Fälschung darstellt. Am Ende der Dokumentation wird dieser Film komplett wiedergegeben.